Ingersoll Rand
 

Zutrittskontrollsysteme – Perfekte Lösungen von Praktikern für Praktiker!

PegaSys Terminal  100
Individualität bedeutet Konzentration auf die Bedürfnisse des Kunden ­– vom Kleinsystem bis zur Vollintegration.
Das System 100 benötigt keine Software, alle Terminals werden über eine Masterkarte oder Mastercodes initialisiert. Als Leseverfahren stehen entweder Pincode, oder berührungslose Leseverfahren zur Verfügung.
Bis zu 100 Mitarbeiter oder Codes können pro Terminal verwaltet werden.
Das Pincode Terminal wird über einen Mastercode programmiert. Einzelne Pincodes können eingegeben und auch wieder gelöscht werden. Der Pincode ist grundsätzlich 3- bis 6-stellig, je nach Kundenwunsch. Die dreimalige Eingabe eines falschen Pincodes führt zur Sperrung des Terminals für einen einstellbaren Zeitraum. Einzel- und Dauerberechtigungen sind möglich.
Bei allen Chipkarten (berührungslos) wird die »Einlernversion« eingesetzt. Mit einer Masterkarte wird das Terminal in einen Lernmodus versetzt. Der nachfolgend einge­steckten oder vorgehaltenen Karte wird die Unikatsnummer ausgelesen und im Terminal hinterlegt. Damit ist diese Karte am entsprechenden Terminal zugelassen.
Zur Erklärung: alle berührungs­losen Karten verfügen über eine eindeutige, vom Hersteller hinterlegte Unikatsnummer. Damit ­werden Karten mit derselben Unikatsnummer ausgeschlossen, sie sind also nicht doppelt vorhanden.
Das Pegasys-System 100 ist bestens geeignet für Betriebe mit wenigen Mitarbeitern. Die Installation von Software und die damit verbundene Schulung entfällt.

PegaSys Terminal  200
Die PegaSys Standard-Software zur Steuerung und Auswertung aller Zutritte und Zutrittsversuche.
Das System 200 arbeitet mit fast allen berührungslosen Ausweisen und wird mit Hilfe der Standard-Software »PegaSys 2000 V.3« gesteuert und verwaltet. Alle zutrittsberechtigten Mitarbeiter werden im System erfasst. Der Benutzer definiert die Berechtigungen für die entsprechenden Türen. Datum- und Uhrzeit gesteuerte Berechtigungen können vergeben werden. Die Berechtigungen werden anschließend auf die Mitarbeiter-
karten geschrieben. Das entsprechende Schreib-/Lesegerät ist im Lieferumfang des Systems PegaSys 200 enthalten.
Natürlich können alle Buchungen, auch Systemmeldungen, die in den Terminals gespeichert wurden, mit der »Uploadkarte«  ausgelesen, mit Hilfe der Schreib-/Lesestation sichtbar gemacht werden und stehen damit für Auswertungen zur Verfügung.
Das System 200 ist unter Windows-Plattformen lauffähig und darüber hinaus mehrplatzfähig. Die Benutzerrechte können einfach verwaltet werden.
65.000 Mitarbeiter an 65.000 Türen mit insgesamt 1024 Schließprofilen sind im System 200 abgedeckt
.

PegaSys Terminal 300
Die PegaSys Vollintegration in nahezu alle bestehenden Zutrittskontroll- und Sicherheitssysteme führender deutscher Hersteller.
Das System 300 wird aus dem beim Anwender installierten Online-Zutrittskontroll- oder Sicherheitsmanagementsystem bedient und gesteuert. Der Einsatz zusätzlicher Software ist nicht mehr erforderlich.  Vorhandene Stammdaten werden einfach mitbenutzt und um die PegaSys spezifischen Daten ergänzt.
Das Besondere an integrierten Lösungen ist das automatische Schreiben der Offline-Berechtigungen auf dem Ausweis des Mitarbeiters bei einer Online Zutritts- oder Zeiterfassungsbuchung. Alle im System hinterlegten Berechtigungen können zeitlich limitiert werden. Ein Mitarbeiter erhält damit z. B. die Offline-Berechtigung genau für den Tag, an dem er gebucht hat.
Damit wird ein Sperren des Ausweises im Verlustfall überflüssig, denn er ist entweder automatisch nach Ablauf des entsprechenden Zeitraumes ungültig, oder sofort nach einer Online-Austrittsbuchung.
PegaSys 300 bietet Ihnen den Komfort einer intelligenten, sicheren Vollintegration
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